Kätzchens Erwachen

 

 

2BA544BC-553B-48B2-8C0D-26E3814A42AD.jpeg

Ich träumte vom Morgentau und wie sich der Regenbogen darin bricht. Wie ich die ungeheure Finsternis zum Kleinnachtblau zerlege mit einem Leuchtschwert aus Glühwürmchenlicht. Man fürchtet mich. Wie ich den Nachbarshund ärgere und der Dummkopf mich nicht erwischt. Wie ich, der Kung-Fu-Fighter die Nachtfalter jage, auf dass sie zum Mond auffliegen und auf ihren Flügeln da sitze ich. Von fetten Mäusen zum Nachtisch. Am Ende aller Träume, gibts heute Fisch? 🐟 

Werbeanzeigen

Das Fräulein und der Kater

image
Das Fräulein stand am Meere
Und seufzte lang und bang,
Es rührte sie so sehre
Der Sonnenuntergang.
Mein Fräulein! sein Sie munter,
Das ist ein altes Stück;
Hier vorne geht sie unter
Und kehrt von hinten zurück.

Heinrich Heine

Schauˋ Kater, alles Schall und Rauch!
Ja, Mutter. Teufel aber auch!

Sie wünschen?

image.png

Der Hund mit der Blume im Hundehaar wird doch nicht … Doch, er gibt eine Bestellung auf. Von der Karte die Nummern 1 bis 4, werft alles in einen Topf, wenn ich bitten darf. Wir sind nicht so ein Restaurant, maunzt ihm gereizt der rothaarige Kater auf den Kopf. Dem Hund schwellen die Backen an … jetzt geht es dem Kater an den Kragen. Ein Luftballon? Oh! An die Küche, schnurrt der Kater jetzt freundlich gestimmt, einmal 1 bis 4, durcheinander, kein Besteck, der Gast wünscht es so!

Mensch und Tier, ein ungleiches Gespann. Der Mensch, ob von seinen Fantastereien getragen – ich wollte Dr. Dolittle sein – oder einfach nur gleichgültig, ist meistens doch von seiner Überlegenheit überzeugt. Und das Tier sitzt so oder so am kürzeren Hebel. Hier ein sehr schöner Text von Stephanie https://klunkerdesalltags.wordpress.com/2016/02/08/tiere/ ich fühlte mich inspiriert 🙂