Der Antrag

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– Ihr Antrag enthält zu viele Fehler. Abgelehnt!
– Kontra!
– Re!
– Bock!
– HIRSCH!
Das Spiel gewinne ich nicht. Ich schleiche mich vom Platze, stecke den Antrag auf Glück in die Tasche. Also Fehlersuche! Ich begebe mich in den Urwald der ungeputzt verhangenen Lebensjahre und fange an, das Gestern auszugraben. Ich werde die Fehler finden. Mich rückwärtsgehend vorwärts schlagen, denn irgendwo unter den geschichteten Tagen liegt das Glück begraben.

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Das Jenseits

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Die Genehmigung für den neuen Friedhof wurde noch nicht erteilt, im siebten Jahr liegt er brach, ohne Habe in seinem Leib. Die Meinungen darüber sind zweigeteilt, die einen wollen hüben, die anderen drüben begraben sein. Hier, nah am Haus will ich ruhen, sagt eine junge Frau. Ich verstehe, am Friedhof leben, auf dem Friedhof liegen, im Jenseits und doch zu Hause geblieben. Sie hat noch Zeit. Die anderen wollen nicht die ersten auf dem unberührten Friedhof sein, denn selbst ein Bündel Knochen fürchtet sich davor, allein zu sein. Auf manche Toten wartet ein Umzug. Zur gegeben Zeit. Die Genehmigung wird es regeln. Das gilt, versteht sich, diesseits. Jenseitige Formalitäten, meine Damen und Herren, sind mit dem Knochenmann zu klären. 

 

 

Aus dem Tagebuch eines Heizungsinstallateurs

 

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Liebes Tagebuch, manche Kunden machen nur Probleme …
Anfang Dezember letzten Jahres beauftragte mich ein Mann mit der Reparatur seiner Heizung, wortreich schilderte er das Problem. Es war ermüdend ihm zuzuhören, daher blendete ich seinen Redefluss aus und fokussierte mich unmittelbar auf die Kernaussage – es gibt ein Problem mit der Heizungsanlage. Ich unterbrach ihn schließlich mit den Worten – das kriegen wir schon hin – und schlug einen Vor-Ort-Termin vor. Vor Ort empfing mich eine Frau, die zu meinem Missfallen ebenfalls äußerst mitteilsam war. Sie war nett, so tat ich aufmerksam und lächelte freundlich. In Wirklichkeit befasste ich mich bereits mit der Aufgabe (Heizungsanlage!) und mit der Lösungsfindung. Bald – ein simples wie wirkungsvolles Mittel – skizzierte ich einen Lösungsentwurf frei Hand auf ein Blatt Papier. Als die Frau unbeeindruckt erneut zum Reden einsetzte, fiel ich ihr mitten ins Wort mit der Zusicherung, dass am Ende alles zu 100% funktionieren wird. Damit bekam ich sie glücklicherweise und endlich mundtot. Keine Woche später führte ich die Maßnahme durch, das Problem mit der Heizung blieb jedoch bestehen. Ich war in Eile, deshalb sammelte ich schnell mein Werkzeug ein, sagte – da müssen wir noch nachschauen und ging. Die Frau schien das nicht zu verstehen. Später rief der Mann an, ich war nicht da, d.h. für ihn war ich nicht da. Der Mann wurde lästig, rief mehrmals an. Ende Januar ließ ich ihn schlussendlich zu mir durchstellen. Er war einsichtig, kooperativ, gewillt weiterhin mit mir an einer Lösung zu arbeiten. Es folgte ein zweiter Vor-Ort-Termin. Ich war verunsichert, der Mann verhielt sich vernünftig, aber die Frau? Sie saß stumm mit verschränkten Armen auf ihrem Stuhl und wich meinen mitfühlenden Blicken aus. Ihre Körpersprache verriet mir Ablehnung, feindselig gar saß sie da, auf einmal kam sie mir unsäglich hässlich vor. Das mir das vorher nicht aufgefallen war! Der Mann bohrte nach – Warum ist die Maßnahme fehlgeschlagen? Fehlgeschlagen? Mitnichten, erklärte ich, alles richtig, bis auf die Heizung. Die Heizung ist das Problem, stellte ich klar – ich schaute in die leeren, dummen Gesichter meiner Kunden. Die Heizung, wiederholte ich. Mann und Frau zeigten sich begriffsstutzig, was ich ihnen nicht abnahm, dafür wirkten sie beide zu verschlagen, hinterlistig, böse von Grund auf. Wir verabschiedeten uns unterkühlt. Später rief der Mann wieder an. Wir möchten uns im Guten von Ihnen trennen und sind deshalb bereit die Hälfte der Rechnung zu bezahlen – sagte er. Dreist! Ich willigte dennoch ein, ich hatte nicht die Kraft aufs Neue zu erklären – sehen Sie, ehmm, die Heizung, die Heizung ist das Problem!

Niko

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Ich war fünf als Niko in mein Leben trat. Niko war elf, drahtig, auffällig, wo er ging, wo er stand. Niko, Niko, rief man ihm laut nach. Laut wie später er selbst, wenn er Wodka trank und mit leeren Wodkaflaschen um sich warf. Später. Damals aber zog er den Schlitten auf dem ich saß über den zugefrorenen See. Er zeichnete Kringel, ich piepste dünn lauf Pferdchen, lauf … er stimmte kräftig mit ein. Danke, unter Tränen. Ich hörte von Schlägereien, Knochenbrüchen, Delirien, ausgeschlagenen Zähnen. Betrunken, betrinkst du dich aufs Neue. Du weißt nicht, wer ich bin, es wirkt alles verschwommen. Ich bin längst wie der Wodkadunst einer stockblauen Nacht deiner Erinnerung entflogen.

Bäng! Bäng!

 

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Bäng! Bäng! …. weil der kalte Nebel nach mir greift … Bäng! Bäng! … weil die Sterne so unerreicht … Weißt du noch wie du mir den Sheriffstern gabst? Plastik, Kirmesstern mit Strass, ich lachte auf. Bäng! Bäng! Punkt zwölf zur Mittagszeit blieb der Sheriff liegen, auf dem Schulhof im Staub. Die Milchausgabe hatte er verpasst, die Braut, der Schmerz, ach, vergessen zwei Wochen danach. Aber ich? Mit Sheriffstern und Sporen am Stiefelschaft wäre ich heute gemacht! So zieht es mich an Tagen wie diesen in die Prärie hinaus, mit den Kojoten im Schlepptau durchsiebe ich den Staub.

Der Zauberlehrling

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Benommen schaue ich mich um, kein Zweifel, ich bin geschrumpft. Hier lang, ruft die Maus und rast voraus! Schnell, nicht stehenbleiben, lauf, jetzt verstecken, jetzt sich retten! Hechtend über die Stummel der Zigaretten springen wir ins Mäuseloch. Wir sind nur knapp mit dem Leben davongekommen. Aber hier drinnen in der Mäusehöhle, hier sprechen wir nicht über Gefahren, hier trinken wir Tee aus Haselnussschalen. Die schöne Tapete mit dem Käsemuster, die weiche Decke aus Spinnengarn gesponnen lassen mich vergessen, ich fühle, ja, es ist wahr, mir wachsen Mäuseohren. Oh Zauberlehrling, was hast du getan! Meister, hilf, sieh was hat er nur heraufbeschworen!

Hat der alte Hexenmeister
sich doch einmal wegbegeben!
Und nun sollen seine Geister
auch nach meinem Willen leben.
Seine Wort und Werke
merkt ich und den Brauch,
und mit Geistesstärke
tu ich Wunder auch.

Walle! walle
Manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.

Und nun komm, du alter Besen!
Nimm die schlechten Lumpenhüllen;
bist schon lange Knecht gewesen:
nun erfülle meinen Willen!
Auf zwei Beinen stehe,
oben sei ein Kopf,
eile nun und gehe
mit dem Wassertopf!

Walle! walle
manche Strecke,
daß, zum Zwecke,
Wasser fließe
und mit reichem, vollem Schwalle
zu dem Bade sich ergieße.

Seht, er läuft zum Ufer nieder,
Wahrlich! ist schon an dem Flusse,
und mit Blitzesschnelle wieder
ist er hier mit raschem Gusse.
Schon zum zweiten Male!
Wie das Becken schwillt!
Wie sich jede Schale
voll mit Wasser füllt!

Stehe! stehe!
denn wir haben
deiner Gaben
vollgemessen! –
Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
Hab ich doch das Wort vergessen!

Ach, das Wort, worauf am Ende
er das wird, was er gewesen.
Ach, er läuft und bringt behende!
Wärst du doch der alte Besen!
Immer neue Güsse
bringt er schnell herein,
Ach! und hundert Flüsse
stürzen auf mich ein.

Nein, nicht länger
kann ichs lassen;
will ihn fassen.
Das ist Tücke!
Ach! nun wird mir immer bänger!
Welche Miene! welche Blicke!

O du Ausgeburt der Hölle!
Soll das ganze Haus ersaufen?
Seh ich über jede Schwelle
doch schon Wasserströme laufen.
Ein verruchter Besen,
der nicht hören will!
Stock, der du gewesen,
steh doch wieder still!

Willst am Ende
gar nicht lassen?
Will dich fassen,
will dich halten
und das alte Holz behende
mit dem scharfen Beile spalten.

Seht da kommt er schleppend wieder!
Wie ich mich nur auf dich werfe,
gleich, o Kobold, liegst du nieder;
krachend trifft die glatte Schärfe.
Wahrlich, brav getroffen!
Seht, er ist entzwei!
Und nun kann ich hoffen,
und ich atme frei!

Wehe! wehe!
Beide Teile
stehn in Eile
schon als Knechte
völlig fertig in die Höhe!
Helft mir, ach! ihr hohen Mächte!

Und sie laufen! Naß und nässer
wirds im Saal und auf den Stufen.
Welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister! hör mich rufen! –
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister
werd ich nun nicht los.

„In die Ecke,
Besen, Besen!
Seids gewesen.
Denn als Geister
ruft euch nur zu seinem Zwecke,
erst hervor der alte Meister.“

Johann Wolfgang von Goethe, Der Zauberlehrling

Vergängliches zum Dessert

img_0651Ich gehe durchs Moor im dichten Nebel, mit mir ein Fuchs, stolz führt er mich durch sein Anwesen. Sein rotes Winterfell taucht vor mir auf, taucht wieder ein in den Nebel. Er wird mir finden den schwarzen Specht, die Fischotter, die am Ufer spielen, hier werden Maiglöckchen wachsen, wird er mir zeigen, hier die Ringelnatter ihre Haut verlieren. Der Fuchs wird mir die alten, teuren Spuren finden. Wir schauen am Baum hoch, unterm wackligen Steg. Komm, kriech in den Bau, wendig mir nach, wieselig wie ich. Schöne Maid, ruft er schließlich, der alte Schmeichler, ich kann nichts finden! Der Wind trug die alten Spuren davon, ich sah sie gerade noch verschwinden, wir müssen neue legen! Das machen wir, Fuchs! Ein flacher Seufzer und ich füge noch hinzu, so ists im Leben!

Und noch mal Vergängliches, von Fontane.

Ich ging über’s Heidemoor allein,
Da hört ich zwei Raben kreischen und schrein;
Der eine rief dem andern zu:
»Wo machen wir Mittag, ich und du?«
»Im Walde drüben liegt unbewacht
Ein erschlagener Ritter seit heute Nacht,
Und niemand sah ihn im Waldesgrund,
Als sein Lieb und sein Falke und sein Hund.
Sein Hund auf neue Fährte geht,
Sein Falk auf frische Beute späht,
Sein Lieb ist mit ihrem Buhlen fort, –
Wir können in Ruhe speisen dort.«
»Du setzest auf seinen Nacken dich,
Seine blauen Augen, die sind für mich,
Eine goldene Locke aus seinem Haar
Soll wärmen das Nest uns nächstes Jahr.«
»Manch einer wird sprechen: Ich hatt‘ ihn lieb!
Doch keiner wird wissen, wo er blieb,
Und hingehn über sein bleich Gebein
Wird Wind und Regen und Sonnenschein.«

Theodor Fontane, Die zwei Raben, 1855

Das Böse, das nicht schläft

 

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Er nahm die Axt, schlich sich an das Haus heran in der dunklen Nacht. Ein Flügelschlag, die Eule erstarrte, er blickte in ein grüngelbes Augenpaar und erschrak. Menschlich die Regung, anders als das, was er später tat. Zwei waren in der Garage, schwach erleuchtet durch eine Glühbirne mit 40 Watt. Kein Schrei. Wachte jemand von einem schlechten Traum auf, diese Nacht? Bist du das? Jetzt war er im Haus. Ja? Nein? Schweigen? Die Axt bluttriefend, die anderen waren dran. Er war bereit, zwei Schädel schlug er schon entzwei. In jedem Zimmer brannte Licht, Lichterketten blinzelten vorweihnachtlich, so fand man das Haus vor. Und ein Restleben, das am seidenen Faden hing und später ins Leben zurück fand, doch leben will es nicht. Machte er die Lichter an, sah im Dunkeln seine Opfer nicht? Die Eule, die Maus, die der Eule entkam, keine weiteren Zeugen in der schwarzen, schwarzen Nacht. So geschah es am 4. Dezember 2008.

Die Landschaft hüllt sich in ein unschuldiges Weiß, es weihnachtet. Auch das Böse wird am Weihnachtstisch sitzen, gleich hier, unter uns. Manchmal wollen wir es nicht wissen.

Oh Johnny/2

img_0478Der alte Mann steigt die Treppe schwer, zieht sein Holzbein hinterher, noch hundert Stufen, es ist dunkel umher. Die schwache Flamme holt er dichter heran, der Goldzahn blitzt auf, es ist nicht mehr weit. Nacht für Nacht macht er für mich die Lichter an, bin sonst verloren im Ozean. Das ist so viel mehr, als ich für dich zu tun imstande wäre, sage ich. Och, sagt er in einer Art, als ob es viele Worte wären. Ich beeile mich zu erklären … aber jetzt schaut er nur tadelnd gelinde. Wahre Liebe muss nicht nach Worten ringen. Oh Johnny, ich werde dich finden. Nur wo bin ich hier, wo? Und wie weit ist es bis Buffalo?

… Ende …

Oh Johnny/1

img_0468Ruhiger Seegang, verzogen der Sturm, die Gischt, die Wogen, die Wellen leicht gekräuselt nur. Lange Schleppen aus Algenhaar flankieren das Schiff, modrigbraun, golden gesprenkelt im Sonnenlicht. Jooohn-ny, Jooohn-ny, krächzt der Papagei, der eben noch friedlich auf meiner Schulter schlief. Ich ging also zur See … Jooohn-ny … Sei lieb, ich versuche zu steuern unser Geisterschiff.

… wird fortgesetzt …

Fontane ❤️ Auf fb kürzlich wiederentdeckt, gelesen, in See gestochen.

John Maynard!
„Wer ist John Maynard?“
„John Maynard war unser Steuermann,
aushielt er, bis er das Ufer gewann,
er hat uns gerettet, er trägt die Kron‘,
er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard.“

Die „Schwalbe“ fliegt über den Erie-See,
Gischt schäumt um den Bug wie Flocken von Schnee;
von Detroit fliegt sie nach Buffalo –
die Herzen aber sind frei und froh,
und die Passagiere mit Kindern und Fraun
im Dämmerlicht schon das Ufer schaun,
und plaudernd an John Maynard heran
tritt alles: „Wie weit noch, Steuermann?“
Der schaut nach vorn und schaut in die Rund:
„Noch dreißig Minuten … Halbe Stund.“

Alle Herzen sind froh, alle Herzen sind frei –
da klingt’s aus dem Schiffsraum her wie Schrei,
„Feuer!“ war es, was da klang,
ein Qualm aus Kajüt und Luke drang,
ein Qualm, dann Flammen lichterloh,
und noch zwanzig Minuten bis Buffalo.

Und die Passagiere, bunt gemengt,
am Bugspriet stehn sie zusammengedrängt,
am Bugspriet vorn ist noch Luft und Licht,
am Steuer aber lagert sich´s dicht,
und ein Jammern wird laut: „Wo sind wir? wo?“
Und noch fünfzehn Minuten bis Buffalo. –

Der Zugwind wächst, doch die Qualmwolke steht,
der Kapitän nach dem Steuer späht,
er sieht nicht mehr seinen Steuermann,
aber durchs Sprachrohr fragt er an:
„Noch da, John Maynard?“
„Ja, Herr. Ich bin.“

„Auf den Strand! In die Brandung!“
„Ich halte drauf hin.“
Und das Schiffsvolk jubelt: „Halt aus! Hallo!“
Und noch zehn Minuten bis Buffalo.

„Noch da, John Maynard?“ Und Antwort schallt’s
mit ersterbender Stimme: „Ja, Herr, ich halt’s!“
Und in die Brandung, was Klippe, was Stein,
jagt er die „Schwalbe“ mitten hinein.
Soll Rettung kommen, so kommt sie nur so.
Rettung: der Strand von Buffalo!

Das Schiff geborsten. Das Feuer verschwelt.
Gerettet alle. Nur einer fehlt!

Alle Glocken gehn; ihre Töne schwell’n
himmelan aus Kirchen und Kapell’n,
ein Klingen und Läuten, sonst schweigt die Stadt,
ein Dienst nur, den sie heute hat:
Zehntausend folgen oder mehr,
und kein Aug‘ im Zuge, das tränenleer.

Sie lassen den Sarg in Blumen hinab,
mit Blumen schließen sie das Grab,
und mit goldner Schrift in den Marmorstein
schreibt die Stadt ihren Dankspruch ein:

„Hier ruht John Maynard! In Qualm und Brand
hielt er das Steuer fest in der Hand,
er hat uns gerettet, er trägt die Kron,
er starb für uns, unsre Liebe sein Lohn.
John Maynard.“