Fürchtet Euch (nicht)!

melliterrasse

Schuhe an, Jacke an. Bewacht das Haus! Die Hunde haben es geahnt, ein Unheil naht. Die Ohren werden länger, die Augen runder, selbst das Fell glänzt stärker. Nichts auf der Welt wollen sie weniger tun als das. Kein Hund hat es je gewollt. Meine zwei – der liebe Alte und das arme Hasenherz sind nunmal keine Wachhunde. Einmal riss uns ein Fehlalarm aus dem Schlaf. Der eine Hund machte ein Auge auf. Mach‘ das weg, ich brauche meinen Schlaf. Der andere verkroch sich im Bett, nur das Augenweiß blitzte entsetzt auf.
– Wir sind nicht für die Sicherheit des Hauses und überhaupt niemandes Sicherheit zuständig, Du strullerst den falschen Baum an!
– Schon gut, es reicht, wenn ihr euch nicht fürchtet aber seht selbst dabei furchterregend aus. Wir Menschen sprechen gut auf Drohgebärden an. Bin gleich wieder da.
– Wehe, wenn nicht. Ohgottohgottohgottt, schnell.

Es gibt doch Schlimmeres, auch wenn’s hier dasselbe meint – allein zu sein. Allein, ein wunder Punkt insgesamt.

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